Alkoholverbot bei Tieren


Als der Fuchs durch den Wald geht, sieht er den Bär, der ist total besoffen, der Fuchs sagt zu dem Bär: „Ey, so geht das nicht, ab morgen ist hier Alkoholverbot.“ Der Bär stimmt zu. Der Fuchs geht weiter und sieht den Hasen, auch der ist besoffen, da sagt der Fuchs zu dem Hasen: „Ey, so geht das nicht, ab morgen ist hier Alkoholverbot.“ Der Hase sagt: „Jau.“ Am nächsten Morgen geht der Fuchs wieder duch den Wald. Der Bär kann schon wieder stehen und der Fuchs sagt zu ihm: „Ey super, weiter so.“ Der Fuchs geht weiter. Als er beim Hasen vorbeikommt ist der wieder besoffen. Der Fuchs sagt: „Ey, wenn du morgen wieder besoffen bist, dann fress ich dich auf.“ Am nächsten Tag geht der Fuchs wieder durch den Wald, beim Bär ist keine Spur von Alkohol zu sehen. Der Fuchs geht weiter. Als er beim Hasenbau ankommt, ist der Hase nicht da. Der Fuchs geht weiter um den Hasen zu suchen. Als er an den Waldtümpel kommt, sieht er wie ein Schilfrohr seine Kreise zieht. Er greift das Rohr und zieht daran, der Hase hängt, besoffen wie immer, daran. Da sagt der Fuchs: „So, die Waldtiere haben beschlossen, dass du jetzt gefressen wirst.“ Da antwortet der Hase: „Was ihr Waldtiere beschließt ist uns Fischen so was von scheißegal!“





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