Mathematiker in Einzelzelle mit Dose


Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Ingeneur werden jeweils in
eine Einzelzelle gesperrt, und bekommen nur eine verschlossene Dose
mit Suppe als Nahrung, aber keinen Dosenöffner.

Nach 4 Wochen wird nachgeschaut, wie es jedem geht.

Beim Ingeneur ist an der Zellenwand ein ziemlicher Suppenfleck. Er
hat die Dose einfach so lange an die Wand geworfen, bis sie kaputt
war, und er die Suppe trinken konnte. Dadurch hat er überlebt.

Die Zelle des Physikers ist pikobello sauber, und die Dose steht
perfekt geöffnet auf dem Tisch, daneben einige Blätter mit
Berechnungen. Auf Nachfrage erklärt der Physiker, daß er die Kraft,
die nötig war, um die Dose zu öffnen genau berechnen konnte. Er hat
dann die Dose gegen die Wand gestellt, und den Tisch als Hebel
angesetzt, um die Dose sauber zu öffnen. Er hat auch überlebt.

Der Mathematiker wird tot in seiner Zelle gefunden. Auf seinem Tisch
befindet sich neben der ungeöffneten Dose ein Stapel Papier. Außerdem
sind fast alle beschreibbaren Flächen an der Wand vollgeschrieben. Am
Ende der ganzen Berechnungen stand der Satz: Problem lösbar.





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